KDFB

Herzlich Willkommen!

Was bringt Europa Münsters Frauen
und was bringen sie Europa?

Was bringt Europa Münsters Frauen und was bringen sie Europa?
In lockerer und lebhafter Atmosphäre diskutierten Mitglieder des Katholischen Deutschen Frauenbundes Münster (KDFB) und interessierte Bürgerinnen unserer Stadt am Abend vor dem Internationalen Frauentag mit den Politikerinnen MdL Josefine Paul als Vertreterin der Grünen und Sarah Weiser, Europakandidaten der SPD im Münsterland zum Thema Frauenwahlrecht ist Menschenrecht - Europawahl 2019. Hevorgehoben wurde die Bedeutung der Frauen in Politik und Gesellschaft.Gemeinsam für Europa! Mit der Beteiligung an der Europawahl am 26.05.2019 setzen Sie ein Zeichen für ein demokratisches,  friedliches und solidarisches Europa!

Foto © KDFB Münster

KDFB: Missbrauch von Ordensfrauen ist ein Verbrechen!

Köln, 18.03.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) fordert den Vatikan und die Deutsche Bischofskonferenz auf, den an Ordensfrauen begangenen geistlichen und sexuellen Missbrauch öffentlich zu machen und verfahrensmäßig genauso wie den Missbrauch an Minderjährigen zu ahnden.

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KDFB zur Einführung einer Frauenquote in Diözesen

Köln, 13.03.2019 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt das von der Deutschen Bischofskonferenz gesteckte Ziel, bis 2023 eine Frauenquote von 30 Prozent in den Diözesen und überdiözesanen Zusammenschlüssen einzuführen.

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Welchen Wert hat die Arbeit von Frauen?
KDFB zum Equal Pay Day

Köln, 14.03.2019 – Der bundesweite Equal Pay Day (EPD) steht unter dem Motto „WERTSACHE Arbeit“ und findet erneut am 18. März statt. Er markiert damit den Tag, bis zu dem Frauen länger arbeiten müssten, um auf das gleiche Gehalt zu kommen, das Männer bereits am Ende des Vorjahres erhalten.

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„Nur wer bewegt ist, kann andere bewegen“
KDFB startet am Weltfrauentag die Kampagne „bewegen!

Köln, 05.03.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) startet am Internationalen Frauentag (8. März) eine bundesweite Kampagne, die unter dem Leitgedanken „Nur wer bewegt ist, kann andere bewegen“ steht. KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärt dazu: „Die Wurzeln des KDFB liegen in der Frauenbewegung. Daraus resultiert unser Engagement für Rechte und Interessen von Frauen und für tatsächliche Gleichberechtigung. In diesem Sinnen holen wir mit unserer Kampagne neuen Schwung, um Politik, Gesellschaft und Kirche zu bewegen.“

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Katholische Frauen begrüßen bundesweite
Initiativen zur Erneuerung der Kirche
Aufruf an Bischöfe: Strukturen ändern und überarbeiten!

KDFB und kfd zur Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz: „Schluss mit Schönwetterpolitik“; „JA zu den Frauen“

Köln/Düsseldorf, 06. März 2019 – Vor Beginn der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Lingen fordern der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. als große katholische Frauenverbände die deutschen Bischöfe auf, die aktuellen Initiativen und Strömungen rund um das Thema geschlechtergerechte Kirche ernst- und aufzunehmen.

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KDFB und MISEREOR führen Solibrot-Aktion fort

Zum siebten Mal führt der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) gemeinsam mit MISEREOR, dem katholischen Werk für Entwicklungszusammenarbeit, während der Fastenzeit eine bundesweite Solibrot-Aktion durch. Sie steht unter dem Motto „Solibrot schmeckt gut und tut gut“. Zahlreiche KDFB-Gruppen und Bäckereien beteiligen sich an dieser Solidaritäts-Aktion, die Aschermittwoch startet und Ostern endet.

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In Münster beteiligt sich an der Solibrot-Fastenaktion seit vielen Jahren und auch in 2019 die cibaria Vollkornbäckerei.

KDFB: „Es ist gut, dass es den Anti-Missbrauchsgipfel gegeben hat, auch wenn noch viele Fragen offen sind“ – Es ist höchste Zeit für konkretes Handeln

Köln, 25. Februar 2019   Mit gemischten Gefühlen reagiert der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) auf den am Sonntag zu Ende gegangenen Anti-Missbrauchsgipfel in Rom. „Es ist gut, dass es diese Konferenz gegeben hat, auch wenn derzeit noch viele Fragen offen sind. Niemand wird mehr leugnen können, dass weltweit Kinder und Jugendliche in der Kirche sexualisierte Gewalt erfahren haben und leider noch immer erfahren“, so KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth. „Papst Franziskus hat deutlich benannt, dass Machtmissbrauch und Klerikalismus die Ursache von sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern in der Kirche sind. Mit dieser Konferenz ist der Kampf gegen den Missbrauch endgültig zu einer Aufgabe geworden, der sich die Verantwortlichen in der Kirche nicht mehr entziehen können.“ Enttäuscht ist der KDFB jedoch darüber, dass Papst Franziskus in seiner Abschlussrede keine konkreten Maßnahmen und notwendigen Reformen in der Kirche angesprochen hat, über die im Vorfeld und auch während der Konferenz offen diskutiert worden sei.

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Herzliche Einladung zur Studienfahrt nach Berlin vom 04.-07. April 2019

Das Programm der Studienfahrt  senden wir Ihnen auf Anfrage im Diözesanbüro sehr gerne zu. Telefon 0251 8901 265 oder  kdfb@muenster.de . Anmeldungen erbeten bis 10.02.2019

Schwangere in Konfliktlagen – Paragraph 219a
KDFB begrüßt Referentenentwurf

Köln, 06.02.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch ausdrücklich. „Der Entwurf stellt den Erhalt des Paragraphen 219a StGB sicher. Die Aufrechterhaltung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche fügt sich damit in die Gesetzeslogik des Paragraphen 218f ein“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth.

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Veranstaltung:
100 Jahre Freier Sonntag im Einzelhandel

 Seit genau 100 Jahren gibt es im Einzelhandel ein grundsätzliches Verbot der Sonntagsarbeit. Auch für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Einzelhandel gibt es damit einen freien Sonntag. Der arbeitsfreie Sonntag ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist ein Ergebnis der Novemberrevolution 1918. Kaiser Wilhelm II dankte ab, Deutschland wurde zur Republik. Viele Reformen, für die die Gewerkschaften seit Jahrzehnten gekämpft hatten konnten verwirklicht werden: das Frauenwahlrecht, der 8 Stunden Tag, die Einführung von Betriebsräten – und eben der arbeitsfreie Sonntag im Handel. Mit der „Verordnung über Sonntagsruhe im Handelsgewerbe und in Apotheken“ vom 5. Februar 1919 führte Reichsregierung den freien Sonntag im Handel ein. Als wenige Monate später die erste demokratische Verfassung für Deutschland verabschiedet wurde war klar: der arbeitsfreie Sonntag soll auch durch die Verfassung geschützt werden. Seit 1919 steht der arbeitsfreie Sonntag in der Verfassung. Erst in der Weimarer Reichsverfassung, jetzt in unserem Grundgesetz. Das Grundgesetz hat die Regelungen der Weimarer Reichsverfassung wörtlich übernommen. Der arbeitsfreie Sonntag musste erstritten werden – und bis heute wird um ihn gestritten. Arbeit am Sonntag breitet sich im- mer mehr aus, der Streit um verkaufsoffene Sonntage ist nur die Spitze des Eisbergs.
Wir wollen 100 Jahre freier Sontag feiern und darüber informieren, wie es zum arbeitsfreien Sonntag gekommen ist und wie bis heute um einen Tag gekämpft werden muss, an dem nicht die Belange der Wirtschaft an erster Stelle stehen. Es referieren: Rechtsanwalt Wilhelm Achelpöhler, Pfarrer Martin Mustroph und ein Vertreter aus der katholischen Kirche. Informations- und Diskussionsveranstaltung 6.2.2019 um 19:00 Uhr Vortragsraum der Bezirksregierung, Domplatz 1-3 Eine Veranstaltung der Initiative Freier Sonntag Münster. In der Initiative Freier Sonntag Münster arbeiten die Gewerkschaft verdi, der evangelische Kirchenkreis, die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland (KAB) und viele andere zusammen. 2016 fand in Münster nach einem von der Initiative Freier Sonntag Münster eingeleiteten Bürgerbegehren der erste Bürgerentscheid über Ladenöffnungen am Sonntag in Deutschland statt.

Katholische Frauen für ein solidarisches Europa

Mit Blick auf die bevorstehende Europawahl rufen die deutschsprachigen katholischen Frauenverbände zum Einsatz für ein solidarisches Europa auf. Gemeinsam appellieren deren Vorstände aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz an ihre rund eine Million Verbandsmitglieder, sich für ein friedvolles Europa einzusetzen.

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Münster, den 16.01.2019– „Wir zollen jenen Frauen unseren Respekt, die in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche ihre Stimme für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung erhoben. Vor ihnen und vor allen Frauen, die heute aus Überzeugung auf allen Ebenen unseres Landes politisch denken und handeln, zieht der KDFB sprichwörtlich den Hut“, erklärt Gabriele Feldmeier-Thiemann, Mitglied des KDFB-Diözesanvorstandes.

Nach der Ausrufung des Frauenwahlrechts am 12.11.1918 startete der Frauenbund eine äußerst umfangreiche Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Dieser historische Tag, der am Tag nach Ende des Ersten Weltkrieges ausgerufen wurde, gilt als Geburtsstunde des  Frauenwahlrechts. Er legte den Grundstein für die parlamentarische Demokratie in Deutschland.

 Bis zum 19.01.1919, dem Tag der ersten freien Wahl, sprachen KDFB-Frauen zahlreiche Frauen direkt an. Sie ermunterten sie zur Kandidatur und zur Ausübung ihres Wahlrechtes. Aus der Liste aller Parteien kandidierten 310 Frauen – 37 schafften den Einzug in die Nationalversammlung. „Das ist auch dem ungeheuren Engagement der damaligen KDFB-Frauen zu verdanken. Darauf können wir stolz sein“, stellt Gabriele Feldmeier-Thiemann fest.

Das, wofür sich Frauen einsetzten, ist heute immer noch aktuell. Die tatsächliche Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht. Frauen werden weiterhin benachteiligt, z.B. bei der Entlohnung, der Karriere, der Rente, der politischen und geistlichen Ämter.
Dem unermüdlichen Engagement der Frauen ist es zu verdanken, dass ihre Wahlbeteiligung 1919 genauso hoch war wie die der Männer.

Vor den Wahllokalen bildeten sich lange Schlangen von Frauen. Die meisten von ihnen trugen Hut – so war das damals – und warteten geduldig auf dem Bürgersteig, um ihr Kreuz auf dem Wahlzettel machen zu können.

Diesem Beispiel können Frauen am 19.01.2019, dem 100. Jahrestag, folgen, denn das Tragen des Hutes soll ein Bekenntnis zu Demokratie und Frauenrechten sein. Je mehr Frauen dies tun, umso größer ist die öffentliche Wahrnehmung. Nach wie vor geht es Frauen heute, auch den Frauenbundfrauen, immer noch um die Erreichung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

„Wir rufen die Frauen Münsters auf, am 19.01. mit Hut auf die Straße zugehen! Gleichzeitig weisen wir auch auf die kommende Europawahl hin. Diese Wahl ist ein wichtiger Meilenstein auf den Weg zu einer stabilen Demokratie, Frauenrechten, Frieden und  einem geeinten Europa. Wir Frauen mit Hut setzen ein Zeichen.“, erklärt Gabriele Feldmeier-Thiemann.


 Wir ziehen den Hut! Machen Sie mit.  Ihr Foto mit Hut als Statement! unter 

https://wir-ziehen-den-hut.de/ihr-foto-mit-hut-als-statement/

Ein Jahr „Osnabrücker Thesen“ zu Frauen in kirchlichen Ämtern: neue Brisanz angesichts der Missbrauchsfälle

Köln, 10.12.2018 - Am 9. Dezember jährte sich die Verabschiedung der sieben „Osnabrücker Thesen“, die das Ergebnis des Kongresses „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ vom 6.-9. Dezember 2017 in Osnabrück waren. Die Thesen stellen fest, dass sichtbare Fortschritte in der Ökumene nur zu erreichen sind, wenn Frauen in den einzelnen Kirchen Zugang zu allen kirchlichen Ämtern erhalten. Deshalb sind Verantwortliche in den Kirchen gefordert, die spezifischen Ämter und Dienste für Frauen zu öffnen und sie entsprechend den heutigen Anforderungen an die kirchliche Sendung weiter zu entwickeln.

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KDFB: Menschenrechte sind auch Frauenrechte

Köln, 07.12.2018 – Anlässlich des 70. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.12.1948 stellt der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) fest: „Menschenrechte sind unteilbar. Sie stehen grundsätzlich uneingeschränkt allen Frauen und Männern, Kindern und Jugendlichen zu. Ihre Würde und Freiheit zu schützen ist oberstes Gebot und Auftrag an Verantwortliche in  Politik, Gesellschaft und Kirche.“

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Ehrenamtliches Engagement: Qualität braucht Förderung
KDFB zum Internationalen Tag des Ehrenamtes

Köln/München, 03.12.2018 – Ehrenamtliches Engagement ist eine verlässliche Stütze unserer Gesellschaft und unverzichtbar für das soziale und demokratische Miteinander – dies bekräftigt der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) zum Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember. Neben Dank und Respekt gegenüber allen ehrenamtlich Engagierten hält der KDFB weitere Anstrengungen auf Bundes- und Landesebene für erforderlich, um das Ehrenamt auf zukunftsfeste Beine zu stellen.

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Beibehaltung der Zustimmungslösung zur Organspende!

Köln, 26.11.2018 – Anlässlich der Orientierungsdebatte im Deutschen Bundestag am kommenden Mittwoch richtet der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) einen Appell an alle Parlamentarierinnen und Parlamentarier, daran mitzuwirken, dass die Organspende eine bewusste und freiwillige Entscheidung bleibt.

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Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung

Köln, 22.11.2018 – Aus Anlass des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November 2018 appelliert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an die politisch Verantwortlichen im Bund und in den Ländern, die Umsetzung der Istanbul-Konvention zur Bekämpfung jeglicher Formen der Gewalt gegen Frauen offensiv durch konkrete Maßnahmen voranzubringen.

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KDFB: Verpackungsmüll vermeiden!

KDFB: Verpackungsmüll vermeiden!
Köln, 16.11.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) unterstützt
die Europäische Woche der Abfallvermeidung und ruft dazu auf, sich an
der Kampagnenwoche vom 17.- 25.11.2018 zu beteiligen. Sie steht unter dem
Motto „Bewusst konsumieren – richtig entsorgen“ und stellt den zunehmenden
Verpackungsmüll in den Mittelpunkt.

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„Wir sind noch nicht am Ziel!“

Köln, 12.11.2018 – „Die Einführung des Frauenwahlrechts am 12. November 1918 war ein Signal für Frauen, sich politisch für ihre Rechte und Interessen zu engagieren. Mit ihrer Beteiligung an der ersten freien Wahl am 19. Januar 1919 machten sie deutlich: Demokratie, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Veränderungen sind nur mit Frauen möglich“, erklärt Maria Flachsbarth, Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB).

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Bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung für Pflegefachkräfte schaffen und sicherstellen

Köln, 09.11.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt das heute verabschiedete Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals und fordert alle politisch Verantwortlichen zu einer zeitnahen zielgruppengerechten Umsetzung der beschlossenen Vorhaben auf.

„Wir halten die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen für pflegende Angehörige sowie für Pflegefachkräfte für unbedingt erforderlich. Mit Blick auf die Gruppe der pflegenden Fachkräfte ist dem KDFB die monetäre Aufwertung der Pflegeberufe ebenso wichtig wie eine bessere Ausgestaltung des pflegerischen Arbeitsalltags in der Kranken- und Altenpflege“, stellt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth fest.

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KDFB begrüßt Rentenpaket

Köln, 08.11.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt das vom Bundestag heute beschlossene Gesetz über Leistungsverbesserungen und die Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung. „Als Verband von Frauen aller Generationen begrüßen wir in dem verabschiedeten Rentenpaket besonders die Ausweitung der Mütterrente. Dies ist ein wichtiger Schritt zu mehr Rentengerechtigkeit“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth.

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Zum Thema: Berufswunsch: Katholische Priesterin diskutierten Mitglieder des KDFB Münster mit den Pastorinnen Renate Schleisiek und Barbara Still-Grosshans am 30.10.2018 im Haus der Familie.

Lesen Sie den Artikel von Anja Schäfers:

„Ich würde keinen anderen Beruf haben wollen“: Evangelische Pfarrerinnen zu Gast beim zweiten Clubabend des KDFB Münster

Wenn Engel reisen,
dann auf die himmlische Insel Juist

Der jährliche Juist-Aufenthalt ist einer von vielen Programmpunkten, die der KDFB Münster seinen Mitgliedsfrauen anbietet. Lesen Sie gern den Bericht von Angela Hankamp über die diesjährige Fahrt. 

Foto-Impressionen

SAVE THE DATE Juist 2019: 01.-06.10.2019

KDFB-Vizepräsidentin Marianne Bäumler erhält Bundesverdienstkreuz

Köln, 26.10.2018 – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Marianne Bäumler, Vizepräsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB), das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Er würdigt damit ihr langjähriges ehrenamtliches und frauenpolitisches Engagement. Die Auszeichnung
nimmt am 26.10.2018 der bayerische Staatsminister Bernd Sibler in Freyung vor.

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„Die Zeit für entschlossenes Handeln ist jetzt!“
KDFB drängt auf Reformen in der Kirche

Köln, 22.10.2018 – Die Bundesdelegiertenversammlung des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) mahnt aufgrund der Missbrauchsfälle an Kindern und Jugendlichen durch katholische Priester und Ordensleute Reformen in der Kirche an. „Es ist notwendig, durch konsequentes Handeln dem enormen Vertrauensverlust in der katholischen Kirche entgegenzuwirken und endlich Wege der Veränderung und des Neuanfangs zu gehen“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth.

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KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth zur Äußerung von Papst Franziskus „Abtreibung ist Auftragsmord“

„Die Wortwahl von Papst Franziskus hat auch viele Frauenbundfrauen irritiert und betroffen gemacht. Die Tonalität der Äußerung des Papstes läuft den engagierten Beratungs- und Unterstützungsangeboten zuwider, mit denen schwangere Frauen in dramatischen Lebensumständen erreicht und für ein Leben mit dem Kind gewonnen werden können. Es scheint mir zentral, die Notwendigkeit der Ergebnisoffenheit der Beratung zu betonen.

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Ohne Wenn und Aber:
Sexuellen Missbrauch in der Kirche aufklären!

Köln, 18.10.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) zollt dem
Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer Respekt für sein konsequentes Handeln
bei der Aufklärung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche durch
Priester.
„Bischof Wilmer bleibt nicht bei Schuldbekenntnis und Bedauern stehen, sondern er
geht den so schmerzhaften wie notwendigen Weg der schonungslosen Aufklärung.
Wir stellen uns deshalb ausdrücklich an seine Seite in dem Bestreben, Vertuschungen
und Versagen seines Vorvorgängers in Sachen Missbrauch klar zu benennen
und so Aufarbeitung und Wiedergutmachung erst zu ermöglichen“, erklärt KDFBPräsidentin
Maria Flachsbarth.

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KDFB und kfd: Rentengerechtigkeit für alle pflegenden Angehörigen im Blick behalten

Köln/Düsseldorf, 15. Oktober 2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. betonen die Notwendigkeit einer guten Alterssicherung von pflegenden Angehörigen im Rentenalter.

„In einer Gesellschaft des langen Lebens findet Pflege zu Hause zunehmend und länger in einem späteren Lebensabschnitt der pflegenden Angehörigen statt. Daher ist uneingeschränkt zu begrüßen, dass die Flexi-Rente seit Juli 2017 eine gesetzliche Möglichkeit schafft, Rentenansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung weiter aufzubauen“, erklären KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth und kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil bei einem Spitzentreffen der Verbände in Berlin.

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Innere Rast auf der Insel Juist

Die Frauen des KDFB beginnen trotz etwas Regen ihre Juist-Stadtführung gut gelaunt am Startpunkt vor der evangelischen Inselkirche.
Foto © KDFB Münster

KDFB zum sexuellen Missbrauch in der Kirche:
Gebete reichen nicht – es ist höchste Zeit für konsequentes Handeln

Köln, 25.09.2018 – Das Bekanntwerden zahlloser Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen durch Priester und Ordensleute erschüttert seit Jahren weltweit die katholische Kirche. Angesichts der Zahlen in der heute veröffentlichten Missbrauchsstudie ist der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) entsetzt über das Ausmaß auch in der deutschen Kirche.

Es ist zu befürchten, dass die Dunkelziffer sehr viel höher ist, weil der Aktenbestand Lücken aufweist und viele Fälle aus Scham oder Angst nicht angezeigt werden. „Hier geht es offensichtlich nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturelles Problem der Institution Kirche“, so KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. „Seit Jahrzehnten wurde und wird der Missbrauch vertuscht und somit den Opfern erneut Gewalt angetan. Der Missbrauch von Jungen und Mädchen durch Geistliche steht der Lehre Jesu Christi fundamental entgegen. Gebete, Bekundungen von Scham und Entschuldigungen von Seiten der Bischöfe sind ein erster Schritt, dem Unrecht zu begegnen, reichen aber bei weitem nicht aus. Es ist höchste Zeit für konsequentes Handeln.“

Die Kirche muss alles dafür tun, sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, aber auch die sexualisierte Gewalt von Priestern und Ordensleuten gegenüber Frauen und Ordensfrauen in Zukunft zu verhindern, Delikte schonungslos aufzudecken und den Betroffenen beizustehen. „Es ist erschreckend, dass trotz der Diskussionen und trotz aller Betroffenheits-Bekundungen in den letzten Jahren der Missbrauch und die Vertuschung immer noch andauern. Wir erwarten von der Kirche, dass künftig jedem Hinweis auf Missbrauch nachgegangen und nachgewiesener Missbrauch durch kirchliche und staatliche Institutionen strafrechtlich verfolgt wird“, betont Flachsbarth. „Wir bestärken dabei die Bischöfe, die in ihren Diözesen eine weitergehende und unabhängige Aufklärung von Missbrauchsfällen angekündigt haben.“

Darüber hinaus ist es notwendig, kirchliche Strukturen, die systematisch den Missbrauch begünstigen, zu identifizieren und zu ändern. „Dabei muss auch überprüft werden, welche Rolle die Priesterausbildung, der Zölibat, die Haltung der katholischen Kirche zur Sexualität und das in vielen Teilen des Klerus immer noch gestörte Verhältnis zu Frauen spielen“, so Flachsbarth. „Die Kirche hat durch den sexuellen Missbrauch massiv an Vertrauen verloren. Opfer haben ihren Glauben verloren und leiden oft ein Leben lang unter den Taten.

Die Kirche muss einen Neuanfang wagen, sich offen den Problemen stellen, die durch hierarchisches Denken und Klerikalismus verursacht werden. Sie muss endlich zu einer partnerschaftlichen Kirche werden, in der Priester und Laien, Männer und Frauen auf Augenhöhe zusammenarbeiten, damit sie wahrhaftig und authentisch Zeugnis geben von der Frohen Botschaft“, ist Flachsbarth überzeugt.

Gabriele Klöckner

Vielfalt verbindet

KDFB zur Interkulturellen Woche 2018

Köln, 20.09.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) unterstützt die Interkulturelle Woche, die vom 23.- 29.09.2018 bundesweit unter dem Leitthema „Vielfalt verbindet“ stattfindet. Im Mittelpunkt der Initiative christlicher Kirchen stehen das friedliche Zusammenleben und die Verbindung von Menschen über Kulturen, Sprachen und Ländergrenzen hinweg.

„Als Christinnen engagieren wir uns für ein wertschätzendes und friedliches Miteinander der Religionen, Kulturen und Nationalitäten in unserer Gesellschaft. Offenheit, Respekt, Gewaltfreiheit und die Wahrung der Menschenwürde sind in unseren Augen unverzichtbar für eine starke Gesellschaft“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. Die Interkulturelle Woche, eine Initiative der christlichen Kirchen in Deutschland, regt laut Flachsbarth erneut dazu an, sich bewusst für die Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einzusetzen.

Vielfalt bedeutet für den Frauenbund sowohl Bereicherung als auch Herausforderung, Verantwortung und Einheit, damit Integration stattfinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann. Konkret zeigt sich dies in Aktionen des KDFB vor Ort. Zahlreiche Frauenbundfrauen unterstützen geflüchtete Menschen. Sie schaffen Begegnungsmöglichkeiten, bieten ihre Hilfe bei der Bewältigung des Alltags an und eröffnen so neue Chancen für die Gestaltung des Lebens jenseits des Krieges.

Der KDFB setzt sich ebenso wie die Kirchen dafür ein, Armut und Fluchtursachen nachhaltig zu bekämpfen und Menschen, die aufgrund von Krieg und Verfolgung derzeit nicht in ihre Heimatländer zurückkehren können, als Nächste zu betrachten und ihnen mit Achtung zu begegnen. „Äußerungen und Taten von Hass und Gewalt verurteilen wir auf das Schärfste. Abschottung, Anfeindungen und Hetzkampagnen stehen Vielfalt, Solidarität und Mitmenschlichkeit konträr gegenüber. Friedliches Zusammenleben braucht vielfältige Begegnungen und Gespräche, damit sich gute Perspektiven für die Zukunft entwickeln können“, so Flachsbarth. Dazu wird der KDFB auch weiterhin Beiträge für eine gelingende Teilhabe und Integration leisten.

KDFB: Schöpfung heilen statt zerstören

Köln, 04.09.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) ruft zur Beteiligung an der Aktion „Ökumenische Schöpfungszeit“ der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland auf. Das diesjährige Motto lautet „Von meinen Früchten könnt ihr leben“. Die bundesweite Eröffnung der Aktion, die bis zum 04.10.2018 dauert, erfolgt am 07. September mit einem „Schöpfungstag“.

Die Aktion der christlichen Kirchen fordert dazu auf, sich aus Überzeugung engagiert für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen. „Die Schöpfung ist kein Selbstbedienungsladen, der sein Angebot permanent erweitert und unbegrenzt zur Verfügung stellt. Nachhaltiges Denken und verantwortliches Handeln sind wesentliche und unverzichtbare Faktoren, die in allen Köpfen verankert sein müssen“, erklärt KDFB-Vizepräsidentin Rose Schmidt. Laut der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus darf sich der Mensch das von der Erde nehmen, was er zum Überleben braucht. Er hat aber auch die Pflicht, die Natur zu schützen und zu pflegen. „Wer die Schöpfung zerstört, anstatt sie zu heilen, begeht Missbrauch an Lebensräumen und gefährdet die Menschheit“, so Schmidt.

Der KDFB setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt der Schöpfung ein und engagiert sich für eine nachhaltige Entwicklung. Dazu zählen sowohl der verbesserte Klimaschutz als auch ein bewusster Umgang mit Energie und Lebensmitteln, z.B. durch den Gebrauch regionaler und saisonaler Lebensmittel, fair gehandelter Produkte, die Vermeidung von Plastikmüll oder die Verwendung von ökologisch erzeugtem Strom.

Besonders die Landfrauenvereinigung des KDFB macht sich seit Jahrzehnten stark für eine intakte Natur. „Die Früchte der Erde und die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist ebenso wichtig wie die Sicherung zukunftsfähiger Lebensräume aller Menschen. Wir appellieren daher an die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft sowie an alle Menschen in unserem Land, sich stärker für die Bewahrung der Schöpfung und damit auch für weltweite Gerechtigkeit einzusetzen“, so Rose Schmidt. Ihrer Meinung nach regt die Ökumenische Schöpfungszeit Christinnen und Christen an, bewusst das eigene Verhalten zu überprüfen, die Stimme für eine lebenswerte Zukunft zu erheben und gemeinsam Gott für das Geschenk der Schöpfung zu danken.

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.

 

    Christliches Familienbild und neue Rechte. Berührungspunkte und Abgrenzungen

    Einladung zum Fachforum am 24.09.2018 (18:30 - 21 Uhr) im Franz-Hitze-Haus Münster

    Wir machen Sie aufmerksam auf die o. g. Einladung des Referates Ehe- und Familienseelsorge des Bistums Münster und der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster.

    Politische und gesellschaftliche Debatten im Zusammenhang mit der Familie, dem Schutze von ungeborenem Leben oder der Sexualität werden häufig mit besonderer Emotionalität geführt. Die politischen Kompromisse in diesen Themenfeldern haben in den letzten Jahren gezeigt, dass dezidiert christliche Positionen deutlich an Rückhalt verloren haben. Für viele gläubige Christen ist das nur schwer zu ertragen

    (Neue) rechte Gruppierungen greifen die unter vielen eher konservativen Christen bestehende Ablehnung des geltenden Abtreibungsrechts, die ausgeprägte Skepsis gegenüber bestimmten Formen des Sexualkundeunterrichts oder den Reformen im Eherecht auf.

    Auch in kirchlichen Verbänden und Gemeinden kommt es immer wieder zu oft heftigen Diskussionen über strittigen Fragen.

    Das Forum will zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit neurechten Positionen und Strategien und zu einer Diskussion vordergründiger Gemeinsamkeiten mit kirchlichen Standpunkten beitragen.

    KDFB begrüßt Ausweitung der Mütterrente

    Köln, 29.08.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Ausweitung der Mütterrente als notwendigen Schritt zu mehr Generationen- und Rentengerechtigkeit. Gleichzeitig hält er an seiner Forderung fest, grundsätzlich alle Mütter bei der Rentenberechnung gleich zu behandeln.

    KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth sieht die Entscheidung des Bundeskabinetts, Erziehungsleistungen für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, mit zweieinhalb Entgeltpunkten in der Gesetzlichen Rentenversicherung anzuerkennen, als wichtigen Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung aller Mütter.

    „Kindererziehung war und ist ein wesentlicher Beitrag für eine funktionierende Gesellschaft. Sie muss honoriert und finanziell wertgeschätzt werden. Der KDFB setzt sich deshalb weiterhin für eine generationen-unabhängige Gleichbehandlung bei der Anerkennung von Erziehungsleistungen ein und fordert drei Entgeltpunkte pro Kind bei der Rentenberechnung“, so Flachsbarth.

    Die Lebensleistung älterer Frauengenerationen muss laut KDFB besser anerkannt werden, um einer drohenden Altersarmut entgegenzuwirken. Für die Zukunft wünscht sich der Verband eine lebensverlaufsorientierte Politik, in der Generationen- und Geschlechtergerechtigkeit selbstverständlich sind.

    Der KDFB hatte bereits 2012 und zuletzt im Juli 2018 gemeinsam mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) Unterschriften zum dritten Renten-Entgeltpunkt gesammelt. Insgesamt wurden über 263.000 Unterschriften an politisch Verantwortliche übergeben.
     
    Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 180.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
     

    Erfolgreiche Solibrot-Aktion 2018

    Foto © Pressereferat KDFB Bundesverband Köln

    Köln, 11.07.2018 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und das katholische Werk der Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR führten auch 2018 die bundesweite Solibrot-Aktion durch. Der KDFB-Bundesvorstand präsentiert nun das Ergebnis der gemeinsamen Solidaritätsaktion und bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten.

    Katholische Frauen sammeln in fünf Wochen über 60.000 Unterschriften für die Mütterrente

    Pressefoto Übergabe durch Heil und Flachsbarth an H. Heil (© Johanna Becker)

    Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. und der Katholische Deutsche Frauen­bund e.V. (KDFB) haben in Berlin Bundessozialminister Hubertus Heil 62.959 Unterschriften zum dritten Renten-Entgeltpunkt überreicht.

    Damit setzen sich beide Verbände erneut dafür ein, dass für alle vor 1992 geborenen Kinder künftig drei statt nur zwei Entgeltpunkte für Erziehungsleistung in der gesetzlichen Rentenversi­cherung angerechnet werden. Die Bundesregierung plant aktuell, dies nur für Mütter von drei oder mehr vor 1992 geborenen Kindern einzuführen.

     

    Bayerischer Verdienstorden für Elfriede Schießleder. Ehemalige Frauenbundvorsitzende „eine wahrhaftige Erbin Ellen Ammanns“

    Elfriede Schießleder und Ministerpräsident Söder (Bildnachweis: Bayerische Staatskanzlei)

    Brückenteilzeit verringert Altersarmutsrisiko vor allem von Frauen

    Der KDFB bedankt sich mit einer besonderen Ehrung bei Gabriele Hönisch

    Elisabeth Henrichmann ehrt Gabriele Hönisch auf der Delegiertenversammlung am 5.6.18 mit der Goldenen Nadel für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand des Diözesanverbandes.

     

    Elisabeth Henrichmann und Gabriele Hönisch

    Der KDFB auf dem Katholikentag in Münster

    Der Informationsstand des KDFB auf dem Katholikentag war sehr gut besucht.

    Mitglieder des Bundesvorstands aus Köln und Mitglieder des Diözesanvorstands Münster hatten Besuch von Politikern (unter anderem von Barbara Hendricks und Jens Spahn), denen sie ihre Anliegen vortragen durften.

    Dr. Elfriede Schießleder, Gabriele Feldmeier-Thiemann, Barbara Hendricks, Sabine Slawik

    Erlös Solibrotaktion - Scheckübergabe an Misereor auf dem Katholikentag in Münster

    Vertreterinnen der KDFB Bundesgeschäftsstelle in Köln, der Diözesanverbände Osnabrück und Münster sowie Vertreter von Misereor

    Die Solibrot-Aktion ist Bestandteil der bundesweiten Fastenaktion, die jährlich von Misereor in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund in den Diözesen durchgeführt wird.

    Mit der Unterstützung durch Bäckereien aus Münster und Vechta konnten wir eine Spende in Höhe von 2.488 Euro übergeben. Mit dem diesjährigen Erlös werden junge Frauen und Mädchen in Nairobi/Kenia unterstützt.

    Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und Unterstützern dieser Fastenaktion.

    101. Deutscher Katholikentag in Münster
    vom 9.-13. Mai 2018

    Besonders herzlich einladen möchten wir Sie zu den folgenden KDFB-Veranstaltungen:

    Donnerstag, 10. Mai, 14.00 bis 15.30 Uhr:
    Großes Podium „Reproduktionsmedizin – wessen Wünsche, welche Wirklichkeit? Ethische und familienpolitische Perspektiven“ im Hörsaalgebäude der WWU, Erdgeschoss, H1, Schlossplatz 46

    Freitag, 11. Mai, 15.00 bis 16.30 Uhr:
    Interreligiöse Performance #FriedensFinderinnen – Ein bewegender Impuls Open air auf dem Domplatz

    Freitag, 11. Mai, 17.00 bis 19.00 Uhr:
    Polit-Talk „Sprachfähig bleiben in der Demokratie – Mehr als nur ein Lippenbekenntnis“ (mit anschließendem Sektempfang) am KDFB-Stand, Stand-Nr. VB-37, Kirchenmeile am Schlossplatz

    Samstag, 12. Mai, 17.30 bis 18.30 Uhr:
    Ökumenischer Frauengottesdienst „Frieden braucht Mut“ unter Mitwirkung unserer Geistlichen Beirätin Dorothee Sandherr-Klemp im Dom St. Paulus, Domplatz

    Frauenbundfrauen besuchen Erfurt
    vom 16.-18.04.2018

    Impressionen

      Woche für das Leben 2018: Evangelische und katholische Frauen für eine inklusive Gesellschaft

      EFiD, KDFB und kfd: Keine Aufnahme von nicht-invasiver Pränataldiagnostik in Regelleistungen der Schwangerschaftsvorsorge

      Integration und Schutz von Flüchtlingsfrauen erweitern.

      Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) tritt für Verbesserungen zum Schutz geflüchteter Frauen aus Kriegsgebieten ein und appelliert an die politischen Entscheider, gute gesetzliche Rahmenbedingungen für gezielt frauenspezifische Unterstützungs- und Integrationsmaßnahmen zu entwickeln.

        Menschen machen sich auf den Weg. Kreuzwegbeten am 23.03.2018 in Telgte

        Der KDFB Zweigverein Münster lädt alle interessierten Frauen ein zum Kreuzwegbeten am 23.03.2018 um 15.00 Uhr am Bücker-Kreuzweg in Telgte:

        Menschen machen sich auf den Weg, Tag für Tag, für lange Reisen, kleine Schritte, mühselige Fluchten, große Aufgaben. Nicht alle Wege sind gleich, nicht jeder führt zum Ziel. Auch Jesus hat sich auf den Weg gemacht, den schweren und leidvollen Kreuzweg. Sein Lebens- und Leidensweg und unsere vielen Lebenswege sind Thema unseres gemeinsamen Kreuzweggebetes.

        Wir treffen uns am 23.03.2018 um 15.00 Uhr in Telgte an der Emsbrücke, um ab dort gemeinsam den Bücker-Kreuzweg zu gehen.

        Im Anschluss werden wir gemeinsam Kaffee trinken.

         

        "Transparenz gewinnt" KDFB unterstützt Forderung zum Equal Pay Day

        Anlässlich des bundesweiten Equal Pay Day (EPD) am Sonntag, den 18.03.2018 appelliert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an Politik, Unternehmen und Sozialpartner, sich weiter für tatsächliche Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern einzusetzen. Der EPD steht unter dem Motto „Transparenz gewinnt.“.

        Auch KDFB-Frauen in der neuen Bundesregierung. KDFB gratuliert Bundeskanzlerin

        Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) gratuliert Angela Merkel herzlich zur Wiederwahl als Bundeskanzlerin. Er wünscht ihr und der neuen Bundesregierung alles Gute, viel Kraft und Erfolg bei der Umsetzung des Koalitionsvertrages. Der Verband hofft, dass frauenpolitische Ziele stärker als bisher selbstverständliche Inhalte der Regierungsarbeit sind.

        „Glaubwürdig, mutig, frauenbewegt.“ KDFB trauert um Kardinal Lehmann

        Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) trauert um Kardinal Karl Lehmann, der am 11.03.2018 im Alter von 81 Jahren verstarb.

        „Die katholische Kirche in Deutschland hat einen großartigen Bischof und glaubwürdigen Theologen verloren, der sich immer auch für Frauen in der Kirche stark gemacht hat“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth.Der KDFB würdigt das Lebenswerk von Kardinal Lehmann als Bischof von Mainz

        Bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für Frauen. Forderung des KDFB zum Internationalen Frauentag.

        Bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für Frauen. Forderung des KDFB zum Internationalen Frauentag. Zum Internationalen Frauentag am 8. März kritisiert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) die in der Gesellschaft vorhandenen Benachteiligungen von Frauen und fordert konkrete Maßnahmen zur Schaffung tatsächlicher Gleichberechtigung. „Es darf nicht sein, dass die Lebensleistung und Arbeit von Frauen in unserem Land weniger wertgeschätzt wird als die von Männern“, erklärt Elisabeth Henrichmann, Vorsitzende des KDFB-Diözesanverbandes Münster.

        KDFB zum Weltgebetstag der Frauen. Solidarität mit Frauen in Surinam und weltweit

        Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) ruft zur Beteiligung am Weltgebetstag der Frauen auf, der am 2. März 2018 in über 120 Ländern begangen wird. Christinnen aus Surinam haben einen Gottesdienst zum Motto „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ vorbereitet.

        Gesellschaftspolitische Sicht des KDFB zum Koalitionsvertrag

        „Ja, aber da fehlt noch was…“ Gesellschaftspolitische Sicht des KDFB zum Koalitionsvertrag Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) erwartet nach dem positiven Mitgliederentscheid der SPD zur Großen Koalition mit der CDU/CSU eine zügige und konsequente Umsetzung der Koalitionsvereinbarungen.

        Fastenzeit ist Solibrotzeit

        Fünf Münsteraner Bäckereien beteiligen sich an der Misereor Solibrotaktion

        Download Pressetext Solibrotaktion als PDF.

        Weitere Informationen zur bundesweiten Solibrot-Aktion erhalten Sie bei der Bundesgeschäftsstelle in Köln.

        Fahrt nach Juist

        Vom 1.10.2017-6.10.2017 trafen sich die KDFB Frauen aus der Diözese Münster auf Juist im Paxhaus, zu Yogastunden, zum Entspannen, Wandern und Nordseeluft genießen ... vollständigen Bericht mit Fotos hier lesen

        Bericht zur Studienfahrt nach Mainz im April 2017

        27 Frauenbundfrauen aus dem Diozesanverband Münster auf ihrer Studienfahrt vom 24. April bis 27. April 2017 besuchten die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz ... Gesamten Artikel lesen

        Delegiertentag vom 22.6.2017

        Auf dem Delegiertentag vom 22.6.2017 hielt Gabriele Feldmeier anlässlich des 2018 in Münster stattfindenden Katholikentags eine Rückschau auf dessen 100jährige Geschichte. Dabei betonte sie den Anteil der Kdfb Frauen speziell an der Friedensbewegung in der Kirche.

        Indienbericht Regionaltagung MS 2017

        Neuer Bericht von Frau Hönisch mit dem Titel "Engagement und Realität im Subkontinent Indien" ist online ... Hier geht es zum Download

        KDFB-ZV - Vorstandsteam in Leipzig

        Das Foto zeigt das KDFB-ZV - Vorstandsteam auf dem Kirchentag 2016 in Leipzig.

        Deutscher Katholikentag 2016

        Gabriele Feldmeier-Thiemann als ehrenamtliche Helferin auf dem Kirchentag in Leipzig.

        Spendenaktion „Solibrot“ in Münster

        Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), Zweigverein Münster, hat sich im Stadtgebiet Münster in diesem Jahr erstmalig in Zusammenarbeit mit dem katholischen Hilfswerk Misereor an der Spendenaktion 'Solibrot' beteiligt. Hier können Sie dazu die Pressemitteilung herunterladen.

        Studienfahrt

        KDFB - Frauen im Garten von Konrad Adenauer während ihrer Studienfahrt Köln/Unkel

        Besinnungstage

        Die Gruppe erlebte intensive spirituelle Besinnungstage im Gertrudenstift, Bentlage.

        Equal-Pay-Day in der Zeitung

        Die Westfälischen Nachrichten berichteten am 12. März 2015 über den Equal-Pay-Day. KDFB -, KAB- und KFD-Frauen und andere Frauenorganisationen (AMF) werden gemeinsam am 20.3. demonstrieren.

        Zufällige Begegnung

        Frauen der Zweigvereine Cloppenburg und Münster begegnen sich zufällig im Rahmen des Bistumsjubiläums 2014 beim Projekt „DomFrauen“.

        Hundertjähriges Bestehen

        Die Arbeitsgemeinschaft der Frauenorganisationen (AMF) in Münster feiert am 6. September ihr hundertjähriges Bestehen.

        110 Jahre KDFB Münster 2013

        Die Feier des 110jährige Bestehen des Frauenbundes gab Anlass zum dankbaren Erinnern, zur Freude über das Erreichte sowie zur Zuversicht, dass Frauen sich auch zukünftig im politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Raum gemeinschaftlich im Sinne der Gründerinnen engagieren werden.

        Studienfahrt zum Hindutempel in Hamm - Uentrop
        Quelle: Münster Marketing

        KDFB-Engagiert 3-2019

        KDFB Engagiert - Die Christliche Frau ist die KDFB-Mitgliederzeitschrift!



        Fünf Diözesen feierten 110-jähriges Jubiläum des KDFB

        Bericht aus der "KDFB-Engagiert" zur Jubiläumsfeier hier herunterladen.



        Faltblatt KDFB Münster

        Hier können Sie sich das Faltblatt des KDFBs Münster mit aktuellen Informationen als PDF (384 KB) herunterladen.